Verlassen Mitarbeiter*innen das Unternehmen, können wichtige Software-Abonnements plötzlich ausfallen. Oft fallen zudem unbemerkt doppelte Abo-Kosten an. Eine extra Karte für Abonnements hält wiederkehrende Zahlungen unter Kontrolle.
Eine Person verlässt das Team und eine Woche später funktioniert irgendeine Software nicht mehr. Der Grund: Die hinterlegte Firmenkarte gehörte der ausgeschiedenen Person und wurde gesperrt. Danach stellt sich die Frage: „Welche Online-Dienste hängen an welcher Karte? Welche Kosten fallen überhaupt an?”
Für wachsende Unternehmen wird das Abo-Chaos schnell zum Problem. Meistens fällt es erst auf, wenn etwas nicht mehr funktioniert. Die Lösung bietet eine extra Karte für Abonnements: Ein zentraler Ort für alle wiederholenden Software-Kosten, ohne lose Enden bei personellen Veränderungen.
Was ist eine Abonnement-Karte?
Eine Abonnement-Karte (auch „Abo-Karte” genannt) ist eine reguläre Debit- oder Kreditkarte, die ausschließlich für regelmäßige Zahlungen genutzt wird.
Ob Slack, Google Ads, Trello oder Meta: Statt Zahlungen über die Karten verschiedener Teammitglieder zu verteilen, läuft alles zentral über eine Karte (oder ein Set von mehreren Karten). Das sorgt für maximale Übersicht.
Nahtloser Geschäftsbetrieb beim Teamwechsel
Teamkarten eignen sich hervorragend für einmalige Ausgaben. Bei Abos sieht das jedoch anders aus: Wird die Karte einer ausscheidenden Person gesperrt, fallen die damit verknüpften Dienste oft ohne Vorwarnung aus.
Mit einer Abo-Karte entfällt die extra Arbeit bei jedem Personalwechsel. Alle Zahlungen bleiben aktiv und Zahlungsdaten lassen sich im Handumdrehen als einfache Routine aktualisieren.
Mehr Sicherheit, weniger Risiko
Datenlecks kommen immer häufiger vor. Kommt eine Kartennummer ungewollt bei einem Drittanbieter an, muss dank der dedizierten Abonnement-Karte nur diese eine Karte gesperrt und ersetzt werden. Die Karte für das Hauptgeschäft bleibt geschützt und alle anderen Zahlungsströme laufen fließend weiter.
Voller Überblick über die Unternehmensausgaben
Laufen alle Abos über dieselbe Karte, sind alle Posten auf einen Blick ersichtlich. Ungenutzte Dienste oder unbemerkte Doppel-Abos lassen sich so schnell identifizieren.
Auch in der Buchhaltung sorgt das für Klarheit: Abo-Transaktionen lassen sich für die Abrechnung automatisch kategorisieren.
Eine oder mehrere Abo-Karten: Flexibel nach Bedarf
Es gibt zwei Möglichkeiten zur Nutzung einer Abonnement-Karte:
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Alle Abos über eine einzige Karte verwalten
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Eine separate Karte für jeden Dienst erstellen
Beide Ansätze funktionieren. Entscheidend ist, wie das Team arbeitet und wie stark die Ausgaben getrennt werden sollen.
Direkt in Holvi integriert, keine zusätzlichen Tools nötig
Abonnement-Karten sind bei Holvi als virtuelle Debit- oder Kreditkarten verfügbar – ohne zusätzlichen Einrichtungsaufwand oder Extrakosten. Sie sind ausschließlich als virtuelle Karte erhältlich und standardmäßig in jedem Holvi-Konto enthalten.
Hinweis: Eine Abonnement-Karte wird nicht zusätzlich zur bereits enthaltenen kostenlosen virtuellen Karte bereitgestellt. Für jede weitere Karte darüber hinaus fallen zusätzliche Gebühren an.
Vorteile von Abonnement-Karten:
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Unabhängigkeit von Personalwechsel im Team
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Alle wiederkehrenden Kosten an einem zentralen Ort
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Effizientere Buchhaltung
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Schnelles Erkennen und Kündigen ungenutzter oder doppelter Dienste
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Höherer Schutz für sensible Zahlungsdaten
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Als Debitkarte In allen Holvi-Konten enthalten
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Flexible Wahl zwischen einer Karte für alles oder einer Karte pro Abo